BauFaK - Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz



Marktplatz zur 93. BauFaK Karlsruhe

AK nachhaltige BauFaK

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Ziel ist es, Vorschläge und Maßnahmen zu erarbeiten, die BauFaK nachhaltiger zu machen und den Ressourcenverbrauch zu minimieren (bspw. Einweggeschirr, Bier ist ausdrücklich ausgenommen, Prost!)

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Tatjana
TU Hamburg
2
1
Ich denke für einen kompletten AK wird das etwas wenig sein. Aber wenn sich dafür Interessenten gibt, könnten diese sich für den ersten AK Block zusammen setzen und ihr Thema eventuell auch allgemein auf Veranstaltungen ausweiten.
18.10.2018, 09:55

Bauinge
TU Berlin
1
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Je nach Zielstellung bin ich der Meinung ist das durchaus einen ganzen AK wert. Es gibt so viele Sachen auf die man achten kann.
20.10.2018, 11:45

Agnes
TU Wien
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Ich halte das zwar für ein wichtiges Thema, aber im Endeffekt kann man da nur einen Wunschkatalog machen, was unsere Zielanforderungen wären. Was davon dann umgesetzt werden kann, muss ohnehin die ausrichtende Fachschaft je nach dem ihr zur Verfügung stehenden Budget entscheiden.

Wenn man dazu einen AK macht, dürfte dieser auf jeden Fall auch nicht davor zurückschrecken, sich mit Grundsatzfragen zum Konzept der BauFaK zu beschäftigen. (z.B. Muss es eine Mindestanzahl an sinnvollen/dringlichen AKs geben, um eine BauFaK veranstalten zu dürfen? Wird die Teilnehmerzahl pro Fachschaft abhängig von der AK-Anzahl begrenzt?)
Die ressourcentechnisch nachhaltigste BauFaK ist immer noch die, die nicht stattfindet. Und es ist vielleicht auch nicht immer nötig, dass vom anderen Ende des deutschen Sprachraums 10 Leute aus der gleichen Fachschaft anreisen, von denen die Hälfte eh nur zum Saufen da ist.
21.10.2018, 14:23

Max
BU Weimar
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Man könnte sich Gedanken machen, wie bspw. die Anreise ordentlich geregelt werden kann. Vielleicht bekommt man bei der Bahn auf gezielte Nachfrage Rabatte, wenn aus ganz Deutschland und Österreich Leute anreisen?
Die schiere Größe der BauFaK ist schon ein Thema, aber wenn man "nur" 50 Leute einlädt, macht man ja ein sehr großes (Bau-) FaS auf... ;)
22.10.2018, 09:28

Niklas
RWTH Aachen
3
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Es gibt glaube ich mehrere Ansatzpunkte die BauFaK nachhaltiger zu machen. Auf der Gegenseite stehen aber auch ganz klar die Kosten (Pfand, Verpackungsmaterial, Dose/Glas/Fass) und die Umsetzbarkeit

Punkte wären:
-Anreise
-Anzahl und Entfernung
-Verpflegung und Getränke
-Verhalten der BauFaKler (nicht austrinken zB)
22.10.2018, 17:23

Rob
FH Aachen
3
2
Grundsätzlich eine geile Idee, damit sollte sich aber eher eine ausrichtende Fachschaft auseinander setzen als AK
24.10.2018, 15:20

Tatjana
TU Hamburg
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Rob ich stimme dir einerseits zu andererseits, denke ich,
gibt es viel Planungteams, die wichtigere Baustellen haben werden. Eine Grundlage zu haben würde bestimmt die Bereitsschaft erhöhen nachhaltige Kompetenten ernsthaft in Rrwähgung zu ziehen.
25.10.2018, 15:21

Niklas
RWTH Aachen
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Ich gebe Rob hierbei nur zum Teil recht.

In der Planung steht die Nachhaltigkeit aus eigener Erfahrung nicht direkt im Mittelpunkt (Hust* ffandfreie Einwegwasserflaschen Hust*). Sich damit auseinander zu setzen und vielleicht ein paar Ideen zu sammeln finde ich gar nicht schlecht.

Wenn kein AK zu Stande kommt könnte man diesen allerdings als Brainstorming auf den Marktplatz stellen oder wenn ein AK vorher fertig wird oder der Verein ein wenig Zeit hat die was sammeln :)
25.10.2018, 15:23

Martin
Uni Stuttgart
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Also wir in Stuttgart haben uns dieses Jahr das Thema schon etwas angenommen.
(Kein Einweggeschirr, nur Mehrweggetränke etc.)
Evtl. muss man auch über den TN Betrag reden, falls die Kosten der Ausschlaggebende Punkt wäre.
Man könnte sich auch überlegen, für die BauFaK jedes Mal Geschirr auszuleihen oder welches anzuschaffen. etc.

Vieles lässt sich sehr leicht umsetzen und die Kosten dürfen nicht immer das Ausschlaggebende Argument sein.


Ich mein man könnte es auch auf die ganze Bauindustrie anwenden, aber da wird ja schon viel versucht.
30.10.2018, 13:30

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