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AK Krankenkasssenbeiträge für Studierende

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Sobald man als Student mehr als 450¤ verdient aber trotzdem noch unter 25 Jahre ist, muss man seinen Beitrag selber zahlen und kann nicht mehr über die Familienversicherung versichert sein. Dieses Problem betrifft sicherlich nicht nur eine Hand voll von Studierenden. Ein AK, der evtl. Lösungen herausarbeitet, wie man die Krankenversicherungsbeiträge für Studierende bezahlbar macht bzw. die Beiträge regelt oder für andere Beiträge, die Studierende ebenfalls belasten. Denn viele die arbeiten gehen, um die Miete zu zahlen und dann auch noch leben wollen, schaffen es nicht mit 450¤ im Monat, wenn man dann noch 100¤ für die Krankenversicherung zahlen muss.

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Maike
HS Bochum
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Ebenfalls wurden die Krankenkassenbeiträge durch die Erhöhung des BAföG-Satzes erhöht, egal ob man BAföG Empfänger ist oder nicht. Damit sollte sich der Arbeitskreis ebenfalls beschäftigen.
23.09.2019, 11:32

Alex
Uni Stuttgart
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Hatte das selbst bei mir in den frühen Semestern. Ist ne absolute Frechheit, dass diejenigen, die während ihrem Studium was arbeiten wollen für ihre Leistung bestraft werden, indem der Studierendensatz für die KV eingefordert wird. Eine Erhöhung auf den Höchstsatz des BaFöG erscheint mir hier recht sinnvoll, denn Leute die BaFöG beziehen müssen meines Wissens nach keine KV bezahlen (auch hierbei gilt die 450€-Grenze, jedoch kommt das erhaltene BaFöG oben drauf).
24.09.2019, 12:12

Yves
ASBau
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Auch Personen die BAföZ erhalten zahlen KV + PV ab 25 bzw, 30. Diese erhalten jedoch auf Nachweis dann einen Zuschuss beim Bafög der fast 1 zu 1 dem Beitrag der KV+PV entspricht. Jedoch gibt es beim BAföG einen Höchtsatz. Wenn die KK mehr kostet muss man dieses obendrauf zahlen. Leider wurde im Rahmen der BAföG erhöhung der Beitrar bei den KK erhöht was auch die betrifft die kein BAföG erhalten und soabld man über die 450€ verdient das auswirkungen darauf hat wie bereits genannt.
Die BauFaK kann da ja mal ne Stellung beziehen.
15.10.2019, 09:16

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